Mittwoch, 28. August 2013

Pause muss sein

Im Moment habe ich eine kretaive Holzverarbeitungspause eingelegt. Klingt besser als: ich habe aufgeräumt, bevor einer über herumgeliegende Sachen stolpert und sich den Hals bricht.

Mein Problem ist, dass ich viele Projekte zur gleichen Zeit anfange. Teils muss ich zwischendurch abbrechen, weil ich nicht weiter weiß, Farbe trocknen muss oder Material ausgeht. Für jedes Teil gibt es Werkzeug, Zubehör und Kleinteile. Dann denke ich, dass ich nächsten Tag weiter mache und schiebe alles in eine Ecke. Und jetzt war der Punkt, dass alle Ecken voll waren, ich nicht einmal mehr einen Zollstock...t`schuldigung Meterstab gefunden habe.

Zum Anfang lief das Ganze etwas zäh, aber eigentlich hat es dann auch Spaß gemacht.:











Dieses Aufbewahrungssystem ist perfekt für die ganzen Schrauben, die sonst in zerfledderten Pappschachteln überall verstreut sind.











Wobei Pappkartons sich ja auch als Ordnungshelfer anbieten.








Von außen sehen die Boxen der Werkzeuge ja alle gleich aus. Mit Edding einfach gut leserlich drauf schreiben.
Die Gebrauchsanweisungen lagern seperat in einem Karton, wo nur Gebrauchsanweisungen drin sind. Auch von Geräten, die schon lange auf dem Sperrmüll sind. :-)






Natürlich habe ich auch unheimlich viel weggeschmissen. Das Aufräumen hat sich gelohnt. In der Werkstatt und in der Abstellkammer ist jetzt ordentlich Platz.
Ansonsten würde ich gerne so schnell wie möglich wieder loswerkeln.

1 Kommentar:

  1. Du sprichst mir aus der Seele :-) Glücklicherweise bin ich gezwungen, mein Zeug immer wieder weg zu räumen und auch nicht zu viel auf einmal anzufangen, da das unsere Platzverhältnisse nicht hergeben. Aber jetzt, wo ich des öfteren lackiere, habe ich danach auch oft nur wenig Lust, das Ganze auch wieder wegzuräumen...

    Vor ein paar Wochen gab es sog. Organizer bei Aldi, wodurch sich mein Karton-"Aufbewahrungssystem" in Luft auflösen konnte.

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